W&F 1/22: Täter*innen - Kunst im Heft - Chantal Meza "State of Disappearance"
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W&F 1/22: Täter*innen - Kunst im Heft - Chantal Meza "State of Disappearance"

W&F 1/2022: Täter*innen Jede Bebilderung der Suche nach Täter*innen, nach dem, was sie motiviert, antreibt, zu dem Akt führt, über den sie definiert werden, ist schwer. Chantal Mezas Bilder versuchen einen Blick in den Strudel der Gewalt, den Schmerz, die Ohnmacht, das betäubende Loch der Leere, das von der Gewalttat hinterlassen oder zugefügt wird. Abstrakt und doch oft verstörend konkret führt uns der Blick immer tiefer in unser eigenes Seelenleben. David Scheuing (W&F) interviewt Chantal Meza für diesen Blick hinter die "Kunst im Heft". ---------- Zum Projekt "State of Disappearance": ------------- Zur Künstlerin: Chantal Meza ist Autodidaktin in Abstrakter Malerei, und lebt und arbeitet in Großbritannien. Ihre Werke sind schon in mehr als 30 Einzel- und Gruppenausstellungen in bedeutenden Museen und Galerien in Lateinamerika und Großbritannien zu sehen gewesen. Ihre Werke werden regelmäßig für print und digitale Publikationen angefragt. Web: --------- Wissenschaft & Frieden ist die führende interdisziplinäre Wissenschaftszeitschrift für Friedensforschung, Friedenspolitik und Friedensbewegung. W&F erscheint seit 1983 und publiziert zu friedenspolitischen, militär-strategischen und rüstungstechnischen Fragen, untersucht Gewaltursachen und -verhältnisse und thematisiert Wege und Möglichkeiten zur zivilen Konfliktlösung, zur Wahrung der Menschenrechte und zur Zukunftssicherung. Web:
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